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 zum-leben/
SUMMARY:Vortrag "Recht zum Sterben oder Pflicht zum Leben?"
DESCRIPTION:Recht zum Sterben oder Pflicht zum Weiterleben?\nWie man zu ein
 er rechtlich verbindlichen Patientenverfügung kommt\n\nSeit dem Jahre 200
 9 gibt es in Deutschland ein Patientenverfügungsgesetz und damit Sicherhe
 it sowohl für den Patienten als auch für den Arzt. Die Frage\, was man v
 erfügen darf und woran sich der Arzt halten muss\, ist also jetzt geklär
 t. Heute hat eine Patientenverfügung\, soweit sie in Schriftform vorliegt
 \, für den Arzt und andere Beteiligte hohe rechtliche Verbindlichkeit und
  ist auf jeden Fall umzusetzen\, wenn sie klar und eindeutig formuliert wu
 rde.\nDaraus ergeben sich viele Fragen. Was muss ich alles beachten\, wenn
  ich eine Patientenverfügung schreiben will? Diese gesetzliche Regelung s
 chafft nämlich nicht nur vermehrte Sicherheit für den Aussteller sondern
  erhöht auch das Risiko\, dass sie einmal gegen den aktuellen Willen eine
 s Schwerkranken durchgesetzt werden könnte.\nIn dem Vortrag am 14.04.2015
  um 20.00 Uhr wird Klaus Holland auf Einladung der Ambulanten Hospizgruppe
  Bruchsal und Umgebung erläutern\, wie die neue Rechtslage konkret aussie
 ht\, und was man beachten muss\, damit die eigene Verfügung für den beha
 ndelnden Arzt verbindlich ist.\nEbenso wichtig wie die Patientenverfügung
  ist die Ernennung des vom Patienten\ngewünschten Stellvertreters als Bev
 ollmächtigten oder Betreuers\, um eine Fremdbetreuung zu vermeiden. Die M
 öglichkeiten dazu werden konkret vorgestellt werden.\nDie Fragen der Teil
 nehmer werden dabei viel Raum haben. Umfassende Vorsorgemappen für eine w
 irksame Patientenverfügung und für die Ermächtigung eines Betreuers ode
 r Bevollmächtigten werden gegen eine Schutzgebühr erhältlich sein. Die 
 Veranstaltung findet im Bürgerhaus Wellensiek &amp\; Schalk\, Jahnstr. 23
  – Oberhausen-Rheinhausen satt.\nDer Referent:\nKlaus Holland war viele 
 Jahre Vorstandsmitglied der IGSL-Hospiz e.V. und ist Autor der „IGSL Vor
 sorgemappe“\, die bundesweite Verbreitung gefunden hat und jetzt in der 
 zwölften aktualisierten Auflage vorliegt sowie zahlreicher anderer Veröf
 fentlichungen zu diesem Thema. Seit vielen Jahren zeichnet er bei diesem g
 rößten flächendeckenden Hospizdachverband in Deutschland für dieses Th
 ema verantwortlich. Zudem ist er Gründer und war 15 Jahre Leiter der Hosp
 izgemeinschaft Schwetzingen. Er zählt auch zu den Gründungs- und langjä
 hrigen Vorstandsmitgliedern des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Würt
 temberg e.V.
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