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Spendenübergabe durch die Sparda-Bank

Um schwerkranken und sterbenden Menschen ein friedvolles und würdiges Lebensende zu ermöglichen, spendet die Sparda-Bank Baden-Württemberg am 07.12.2017 im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements 2.000 Euro an die Ambulante Hospizgruppe Bruchsal und Umgebung, Regionalgruppe der IGSL-Hospiz e.V.. Filialleiter Joachim Knebel  besuchte die Einrichtung. Mit im Gepäck: einen großen Spendenscheck.

„Über die Spende der Sparda-Bank Baden-Württemberg sind wir sehr froh“, bedankt sich Ernst-Dieter Elschner, 1. Vorsitzender der Ambulanten Hospizgruppe Bruchsal und Umgebung. „Sie hilft uns,  dem Thema „Sterben“ einen Raum zu geben.“ Nach einer umfassenden Beratung durch die Palliativ-Fachkräfte der Hospizgruppe kommen Ehrenamtliche nach Hause, ins Pflegeheim oder ins Krankenhaus. Sie nehmen sich Zeit, um Hoffnungen, Verzweiflung, Freude und Ängste mitzutragen. Ist ein schmerzlicher Verlust eingetroffen bietet die Ambulante Hospizgruppe mit vielfältigen Trauerangeboten eine Anlaufstelle für Hinterbliebene.

Dieses Konzept der Hospizgruppe hat die Bruchsaler Sparda-Bank Filiale zu einer Spende bewegt. „Für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie die Fachkräfte steht der Mensch und dessen Betreuung im Mittelpunkt. Man spürt das tiefe Interesse, den Schwerkranken am Lebensende ein friedvolles Sterben in Würde ermöglichen zu können und auch für die Angehörigen da zu sein.“, erzählt Joachim Knebel, Leiter der Sparda-Filiale in Bruchsal. „Wir wollten bedürftige Menschen bei uns in der Region unterstützen, ganz nach unserem genossenschaftlichen Grundsatz des Helfens“ so Knebel weiter.

Von insgesamt 4,9 Millionen Euro Spendensumme, stehen den Sparda-Filialen 200.000 Euro für Spenden an gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der größten baden-württembergischen und bundesweit mitgliederstärksten Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Sparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent als Spenden an mildtätige Zwecke, die restlichen 75 Prozent fließen in den Gewinnplan.