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Weihnachten gemeinsam statt einsam – ein Rückblick

Am 2. Weihnachtsfeiertag hatte die Ambulante Hospizgruppe Bruchsal trauernde Hinterbliebene zu einem ungezwungenen Beisammensein eingeladen. Ein paar Stunden gemeinsames Sein bei Kaffee, Tee und Gebäck, bei mitgebrachten Lieblingsgeschichten, dazwischen heil- und kraftvolle Lieder und zum Abschluss eine wärmende Suppe.

Gerade auch zur Weihnachtszeit wird der schmerzliche Verlust deutlich wenn ein sonst vertraut besetzter Platz leer bleibt und es kann gut tun diese Gefühle mit Menschen zu teilen, die ähnliche Schickale erleben mussten. So verbrachte man gemeinsam einen entspannten Nachmittag im Kreis betroffener Menschen die nahestehende Weggefährten verloren hatten.

Die Einladung fand regen Zuspruch und bald war die maximale Gruppegröße erreicht. Die Frauen und Männer wurden nicht müde  für dieses Angebot, die Bereitschaft und nicht zuletzt für den Aufwand der für das leibliche Wohl sorgte zu danken und wertzuschätzen.

Eine Rückmeldung: ich möchte mich nochmal bedanken für die schönen Stunden bei euch im ambulanten Hospizdienst. Sie haben ihre Freizeit geopfert und alles schön hergerichtet. Dazu bedarf es schon einige Zeit – einfach super. Ich bin froh, dass ich Ihre letzte Geschichte von der Perl-Muschel noch gehört habe. Hab länger darüber nachgedacht.